Category Archives: Politik

Immobilienmakler und das Geldwäschegesetz

Geldwäscheprävention ist verpflichtend

Geldwäscheprävention nach dem „Gesetz über das Aufspüren von Gewinnen aus schweren Straftaten (Geldwäschegesetz – GwG)“ ist für Unternehmen in einer Vielzahl von Branchen verpflichtend.

Immobilienmakler und das Geldwäschegesetz Immobiliendienstleister sind verpflichtet, Identität ihrer Kunden festzustellen und zu überprüfen!

Wenn der Makler seinen Kunden nach dessen Personalausweis fragt, wird dieser sich gewiss wundern. Der Makler hat aber alles richtig gemacht, denn Immobiliendienstleister sind nach dem Geldwäschegesetz verpflichtet, die Identität ihrer Kunden festzustellen und zu überprüfen.

Diese Verpflichtung haben Immobilienmakler vor dem mündlich oder schriftlich abgeschlossenen Maklervertrag zu erfüllen.

Um zu verhindern, dass Gewinne aus Straftaten in Umlauf gebracht werden, gibt es das sogenannte Geldwäschegesetz (GwG). Neben Banken, Versicherungen, Treuhändern, Anwälten und Steuerberatern gehören auch Immobiliendienstleister zu den Verpflichteten des GwG und müssen die Sorgfaltspflichten des Gesetzes anwenden.

Seit 2011 wird die Einhaltung der Pflichten durch die Aufsichtsbehörden lückenlos kontrolliert.Die Verpflichteten müssen die Einhaltung dieser gegenüber den Behörden belegen.

Identifizierung und Überprüfung in der Praxis:

Für die praktische Arbeit bedeutet dies, dass Immobiliendienstleister sich den Personalausweis ihrer Kunden zeigen lassen und die Daten aufnehmen müssen. Name, Geburtsort und -datum, Staatsangehörigkeit, Anschrift, Ausweisnummer und ausstellende Behörde sind zu vermerken.

Am einfachsten ist es, eine Kopie des Ausweises zu erstellen; das Gesetz sieht ausdrücklich vor, dass die Anfertigung einer Kopie genügt. Außerdem muss der Makler prüfen, ob sein Kunde im eigenen wirtschaftlichen Interesse oder für einen Dritten handelt.

Ist der Vertragspartner ein Unternehmen, hat der Makler die Firma durch Einsicht in das Handelsregister zu identifizieren. Der Immobiliendienstleister hat die Firmenbezeichnung, Rechtsform, Registernummer, Anschrift und den Sitz der Hauptniederlassung sowie den Namen des gesetzlichen Vertreters zu vermerken.

Hier ist ebenfalls eine Kopie des Handelsregisterauszuges ausreichend. Ferner sind Informationen über den Geschäftszweck des Unternehmens einzuholen.

Die aufgenommenen Informationen sind laut Gesetz anschließend mindestens fünf Jahre lang aufzubewahren. Im Rahmen der Überprüfung, ob die Pflichten eingehalten worden sind, können die Behörden Einsicht in die Aufzeichnungen verlangen.

Den Sorgfaltspflichten, die das Geldwäschegesetz den Verpflichteten auferlegt, sind unbedingt einzuhalten. Sonst droht im Fall der Überprüfung durch die Aufsichtsbehörden eine Ordnungsstrafe von bis zu 100.000,– Euro.

Der IVD empfiehlt, den Maklervertrag immer schriftlich abzuschließen. Im Original des Vertrags sollte die Überprüfung und die Erstellung einer Kopie des Personalausweises bei Abschluss des Maklervertrags vermerkt werden.

Quellen:

Wikipedia

 Immobilienverband Deutschland IVD

DGGWP

 

Wusste Sie schon,

das in der Provinz Treviso über 80.000 bekannte Betriebe ihren Sitz haben?

484390_web_R_by_Dieter Schütz_pixelio.de fertig .jpg

die von weltbekannten Lebensmitteln wie Radicchio und Prosecco, über Möbel bis zu Textilien und Schuhen Produkte von höchster Qualität fertigen. Viele Erzeugnisse stammen aus kleinen bis mittelständischen Familienbetrieben, die im Rahmen des neuen Projektes „Treviso The Art of Making“ ihre Tore öffnen, um interessierte Besucher zu empfangen.

Die Handelskammer Treviso hat dieses Projekt ins Leben gerufen, um die Erzeugnisse bekannter und für touristische Initiativen attraktiv zu machen. So wurden vier thematische Touren entwickelt, bei denen Teilnehmer die verschiedenen Produkte kennenlernen können:

1) Textil & Sport System

2) Prosecco & Käse

3) Obst, Radicchio, Spargel & Möbel

4) Gastronomie, Villen und Beherbergungsbetriebe.

Die Angebote, die über die Gesellschaft „Treviso Glocal“ zu buchen sind, richten sich in erster Linie an Reiseveranstalter, aber auch an interessierte Touristen. Weitere Informationen zu den Touren und den kostenpflichtigen Buchungen gibt es unter:   www.trevisoglocal.it/english/visit/

Neue Troika, was soll das denn?

Liebe SPD, Ihr hab das doch vor 17 Jahren schon einmal mit ner Troika probiert. Ist kläglich den Bach runter gelaufen. Fällt Euch eigentlich nichts neues ein? Und vor allen Dingen:

Bildquelle: Deutscher Bundestag DPA

wer mimt die Schlafmütze Scharping?, wer den Sozialisten Lafontaine? und wer den Brioni> Kaschmir> Cohiba> Gazprom Schröder?

Dunkle Zeiten brechen an!

Da gibt es Gemeinden und Kleinstädte in unserem schönen Lipperland, bei denen sollte man meinen, sie seien von ihren Bürgermeistern und Verwaltern so heruntergewirtschaftet worden und hätten eine so finanziell marode Haushaltswirtschaft, dass sie Nachts einfach die Straßenbeleuchtung abschalten. Da fahre ich neulich gegen 0.30 Uhr aus Richtung Kalletal kommend durch Lemgo und denke mich tritt ein Pferd. Stock duster!!! Nur punktuell ein paar Reklamen die fades Licht in einem eng begrenzten Umfeld spenden. Zuerst dachte ich an einen Stromausfall eines Straßenzuges. Nichts der Gleichen. Die drehen einfach die Lichter aus. Haben die nicht mehr alle Tassen im Schrank? Oder was läuft da? Schlimmer geht es doch wohl kaum noch! Nicht einmal in den Analen der trüben DDR Geschichte ist darüber berichtet worden, dass die einfach Nachts das Licht ausdrehten. Vielleicht haben sich die verantwortlichen Damen und Herren aus Lemgo ein Beispiel an den Obermenschenverachter Kim Il Yung, dem Oberindianer aus Nord Korea genommen. Der schaltet in der Nacht seinem gesamten Volk -das ganze Land ist dann schwarzdunkel- das Licht aus. Um Gotteswillen, wenn das Schule macht…, ja dann gute Nacht Deutschland.

Der neueste Schildbürgerstreich: einzelne Straßen und Straßenabschnitte können mittels eines Mobiltelefons für eine kurze Zeit eingeschaltet werden. Wahnsinn!!!

Dank Karlsruhe kein Big Brother. BVervG verhindert den Abhörstaat.

Vielen Dank an die Herren und Damen Richter in Karlsruhe. Sauberes Urteil, glasklare Niederlage gegen Schäuble und Kumpanen und ihren Überwachungswahn. Die Bundesrichter sprechen sich klar gegen einen Überwachungsstaat wie ihn Georg Orwell in seinem Roman „1984“ beschreibt.

Pressemitteilung vom 02.03.2010  BVerG !

Wen wählen wir denn?

Die SPD?, die, die selber nicht wirklich wissen, wohin die Reise geht? Nach ganz Links, um die verlorenen Seelen, die sich zur Zeit um Lafontain gesammelt haben, wieder zurück zu erobern? Zur Mitte?, da wo alle Parteien herumlungern und auf Stimmenfang sind? Nach Rechts, wie unter Schröder und Schily, die dem Kapital einen Freifahrtschein ausstellten und unser Rechtssystem frei nach George Orwells „Big Brother is watching you“ und „Law & Order“ auf den Kopf stellten?

Die CDU/CSU?, die, die sich im Moment noch nicht einmal trauen mit Ihrem ehemaligen Erzfeind und heutigem Koalitionspartner tacheles zu reden?

Die FDP?, die, die ihrem Guido Staatsmännigkeit und Seriosität verordnet haben, die Mitte wie das Vater Unser in der Kirche herunter beten und sogar noch der Deodorantschweif von Westerwelle nach Mitte riecht?

Die GRÜNEN? die, die herumkrakehlen, wie schlecht doch die Außenpolitik, insbesondere die Afghanistan-Thematik ist, obwohl unter ihrer Regierung mit der SPD zum ersten Mal deutsche Soldaten wieder in den Krieg geschickt wurden. Ganz zu schweigen vom unsäglichen Thema Hartz vier, deren Erfindung sie sich auf die Fahnen schreiben lassen müssen?

Die LINKEN?, die, die ihre Führungsriege auf mehr oder weniger zwei Leutchen aufbauen, die, nachdem sie Verantwortung übernahmen und sahen das Politik auch etwas anderes bedeutet als schöne Reden halten, fluchtartig das Weit suchten. Wie soll das mal gehen wenn sie bundesweit Verantwortung übernehmen sollen?

Die Radikalen? Irgend eine andere Splitterpartei.

Da gibt es eine schöne Sache. Nennt sich Wahl-O-Mat. Dort werden 38 Thesen aufgestellt, denen Sie zustimmen und ablehnen können oder neutralisieren und überspringen dürfen. Am Ende wählen Sie Parteien aus, mit denen Sie Ihre ausgewählten Thesen vergleichen möchten und bekommen ein Ergebnis. Vielleicht geht es Ihnen ähnlich wie mir. Ich habe mich fürchterlich über die Wahlempfehlung meiner Eingaben erschrocken.