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Nov/10
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Dunkle Zeiten brechen an!

Da gibt es Gemeinden und Kleinstädte in unserem schönen Lipperland, bei denen sollte man meinen, sie seien von ihren Bürgermeistern und Verwaltern so heruntergewirtschaftet worden und hätten eine so finanziell marode Haushaltswirtschaft, dass sie Nachts einfach die Straßenbeleuchtung abschalten. Da fahre ich neulich gegen 0.30 Uhr aus Richtung Kalletal kommend durch Lemgo und denke mich tritt ein Pferd. Stock duster!!! Nur punktuell ein paar Reklamen die fades Licht in einem eng begrenzten Umfeld spenden. Zuerst dachte ich an einen Stromausfall eines Straßenzuges. Nichts der Gleichen. Die drehen einfach die Lichter aus. Haben die nicht mehr alle Tassen im Schrank? Oder was läuft da? Schlimmer geht es doch wohl kaum noch! Nicht einmal in den Analen der trüben DDR Geschichte ist darüber berichtet worden, dass die einfach Nachts das Licht ausdrehten. Vielleicht haben sich die verantwortlichen Damen und Herren aus Lemgo ein Beispiel an den Obermenschenverachter Kim Il Yung, dem Oberindianer aus Nord Korea genommen. Der schaltet in der Nacht seinem gesamten Volk -das ganze Land ist dann schwarzdunkel- das Licht aus. Um Gotteswillen, wenn das Schule macht…, ja dann gute Nacht Deutschland.

Der neueste Schildbürgerstreich: einzelne Straßen und Straßenabschnitte können mittels eines Mobiltelefons für eine kurze Zeit eingeschaltet werden. Wahnsinn!!!

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veröffentlicht unter: Allgemein, Politik
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